KAMPAGNE
2023
Im Projekt wurden ostdeutsche Spezifika von rassistischen Kontinuitäten und ihre heutigen Ausprägungen analysiert, um im Ergebnis eine Kampagne zu entwickeln, mit der Mitglieder für aktives Engagement im Flüchtlingsrat gewonnen werden können.
Trotz der Kontinuitäten rechter und rassistischer Gewalt in Ostdeutschland (von Alberto Adriano über Oury Jalloh bis zum Anschlag in Halle) übersetzt sich zivilgesellschaftliches Engagement nicht in Mitgliedschaft in politischen Vereinen. In den alten Bundesländern ist es viel gängiger, dass Menschen sich aktiv einbringen und Vereinsstrukturen stärken, die sich für Menschenrechte und ein besseres Leben für alle einsetzen. In den neuen Bundesländern kämpfen unzählige Vereine, so auch der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt, immer wieder ums Überleben.
CAMPAIGN
2023
Trotz der Kontinuitäten rechter und rassistischer Gewalt in Ostdeutschland (von Alberto Adriano über Oury Jalloh bis zum Anschlag in Halle) übersetzt sich zivilgesellschaftliches Engagement nicht in Mitgliedschaft in politischen Vereinen. In den alten Bundesländern ist es viel gängiger, dass Menschen sich aktiv einbringen und Vereinsstrukturen stärken, die sich für Menschenrechte und ein besseres Leben für alle einsetzen. In den neuen Bundesländern kämpfen unzählige Vereine, so auch der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt, immer wieder ums Überleben. Im Projekt wurden ostdeutsche Spezifika von rassistischen Kontinuitäten und ihre heutigen Ausprägungen analysiert, um im Ergebnis eine Kampagne zu entwickeln, mit der Mitglieder für aktives Engagement im Flüchtlingsrat gewonnen werden können.